Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bauleistungen

 

Zwischen der smartstein GmbH und dem Auftraggeber.

 

  1. Der Gegenstand des Vertrages ist in dem individuellen Angebot an den Auftraggeber definiert.

 

  1. Vertragsbestandteile sind:
    1. dieser Vertrag
    2. das individuelle Angebot von smartstein GmbH an den Auftraggeber
    3. die anerkannten Regeln der Technik (ATV/VOB/C)

 

  1. Die Vergütung ist in dem individuellen Angebot an den Auftraggeber geregelt.

 

  1. Bei Auftragsvergabe fällt eine Anzahlung von 50% der vereinbarten Vergütung an, sofern nicht anders auf der Rechnung vereinbart.

 

  1. Leistungsänderungen:
    1. Leistungsänderungen und zusätzliche Leistungen können jederzeit schriftlich und/oder mündlich vereinbart werden.
    2. Wünscht der Auftraggeber zusätzliche, über die Leistungsbeschreibung hinausgehende Leistungen oder eine Änderung der Leistungen des Vertrages, so hat die smartstein GmbH ihm vor der Ausführung dieser Leistungen ein schriftliches Angebot mit einer Beschreibung der angebotenen Leistung und Bezifferung des hierfür geltend gemachten Preises vorzulegen. Vor Rückgabe des vom Auftraggeber unterschriebenen Angebots ist die smartstein GmbH nicht zur Ausführung verpflichtet.

 

  1. Der Auftraggeber ist kein Bauleistender i.S.v. § 13 b UStG.

 

  1. Der smartstein GmbH werden Wasser- und Stromanschluss unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
    1. Die Kosten des Verbrauchs trägt der Auftraggeber, sofern sie in einem, im Verhältnis zur Bauleistung, vertretbaren Rahmen sind.

 

  1. Der Auftraggeber ist verpflichtet, das vertragsmäßig hergestellte Werk abzunehmen, sofern nicht nach der Beschaffenheit des Werkes die Abnahme ausgeschlossen ist. Wegen unwesentlicher Mängel kann die Abnahme nicht verweigert werden.

 

  1. Der Abnahme steht es gleich, wenn der Auftraggeber das fertiggestellte und im wesentlichen mängelfreie Werk nutzt (konkludente Abnahme).

 

  1. Mängelansprüche des Auftraggebers verjähren innerhalb der gesetzlichen Fristen des § 634a BGB.

 

 

  1. Kommt die smartstein GmbH einer Aufforderung des Auftraggebers zur Mängelbeseitigung nach und
    1. gewährt der AG den Zugang zum Objekt zum vereinbarten Termin schuldhaft nicht oder
    2. stellt sich heraus, dass ein Mangel objektiv nicht vorliegt,

                 hat der Auftraggeber die Aufwendungen der smartstein GmbH zu ersetzen. Mangels Vereinbarung der Sätze gelten ortsübliche Sätze.